Yvonne

Yoga bei hypermobilen Gelenken – Stabilität statt Dehnung

Hypermobilität bedeutet, dass Gelenke über ihr normales Maß hinaus beweglich sind – oft ohne ausreichend Stabilität durch Muskeln und Bänder. In vielen Yoga-Stilen sieht es gut aus, tief in Dehnungen zu gehen, für hypermobile Körper kann das jedoch riskant sein. Gelenke geraten schnell in Bereiche, die nicht aktiv stabilisiert werden, was langfristig zu Beschwerden führen

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Traumasensibles Yoga – ein sicherer Raum, um bei dir anzukommen

Vielleicht hast du erlebt, wie herausfordernd es sein kann, wieder in Kontakt mit dem eigenen Körper zu kommen – gerade nach belastenden Erfahrungen oder in Zeiten von Stress und innerer Unruhe.Traumasensibles Yoga bietet dir einen geschützten Rahmen, in dem du dich achtsam und in deinem eigenen Tempo bewegen darfst. Was erwartet dich im traumasensiblen Yoga?

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Der achtgliedrige Pfad oder Was ist Yoga und was tut er für mich?

Yoga ist eine ca. 5000 Jahre alte Tradition, die aus Indien stammt. Auch damals verspürten die Menschen schon innere Unruhen und ein Gefühl der Zerrissenheit, zumindest lässt sich so das Wort Yoga aus dem Sanskrit übersetzen. Wörtlich übersetzt bedeutet es so viel wie „anschirren“ oder verbinden. Die Verbindung von Körper, Geist und Seele, die drei

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Yoga und AD(H)S

ADHS und Yoga – Fokus auf die Matte, Ruhe im Kopf? Wer an ADHS denkt, hat oft das klassische Bild vor Augen: zappelnde Kinder, die nicht stillsitzen können. Doch Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) betrifft auch Erwachsene – und das oft deutlich subtiler. Statt wilden Bewegungen zeigt sich die Unruhe dann als inneres Dauerkarussell: zu viele Gedanken, zu

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